Der Gemeindekirchenrat (GKR) ist das leitende Gremium der ev. Kirchengemeinde Michendorf-Wildenbruch. Alle wichtigen Fragen werden hier diskutiert, alle wichtigen Entscheidungen werden hier getroffen. Der GKR trifft sich einmal im Monat. Es gibt zudem mehrere Arbeitskreise, in denen sich GKR-Mitglieder und Gemeindemitglieder themenbezogen engagieren.
Der Pfarrer ist automatisch GKR-Mitglied. Hier stellen wir Ihnen die GKR-Mitglieder unserer Kirchengemeinde vor. Jeder freut sich auf Kontakte mit Ihnen und hat bei Fragen oder Anregungen ein offenes Ohr für Sie!
Antje Baselau
Ingolf Jentzsch
Ingo Heymann (derzeit ruhend)
Prof. Dr. Daniel Klingenfeld
Ulrike Krebs
Markus Meyer
Rainer Pilz
Dagmar Schmidt
Kurt Schröder
Peter Schütz
Solveig Strutzke (derzeit ruhend)
GKR-Vorsitzender ist aktuell Pfarrer Michael Dürschlag
Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, sprechen Sie uns bitte an oder melden sich per Mail. Wir sind für alle Ideen, die unser Gemeindeleben für Sie lebendiger machen, dankbar.
Per Mail ist der GKR über gkr-vorsitzender@kirche-michendorf-wildenbruch.de erreichbar.
09:00 -13:00 Uhr in Michendorf im Pfarramt (während des Gottesdiensts ruht die Wahl)
15:00 - 18:00 Uhr in Wildenbruch in der Kirche
Zur Wahl stellen sich:
Martin Domrös
Axel Gerlach
Rüdiger Herzog
Katrin Hilsbecher
Mehrnoosh Kazem
Ulrike Krebs
Markus Meyer
Dagmar Schmidt

Mein Name ist Dagmar Schmidt. Ich bin 65 Jahre alt und jetzt Rentnerin. Seit über 35 Jahren arbeite ich im GKR der evangelischen Kirchengemeinde Michendorf-Wildenbruch mit. Menschen, die Verantwortung übernehmen und Gemeindeleben mitgestalten sind wichtig. Ich möchte auch, dass wir weiterhin regelmäßig interessante Gottesdienste in unseren zwei Kirchen feiern.

Mein Name ist Markus Meyer. Ich lebe seit 2007 mit meiner Familie in Michendorf und engagiere mich seit vielen Jahren in unserer Kirchengemeinde. In den vergangenen beiden Amtsperioden durfte ich bereits im Gemeindekirchenrat mitarbeiten. Diese Arbeit hat mirgezeigt, wie vielfältig und wichtig kirchliches Engagement für unsere Gemeinschaft ist und ich möchte diese Arbeit gern fortsetzen.
Die Veränderungen in unserer Gesellschaft machen es notwendig, auch unsere Gemeindestrukturen weiterzuentwickeln. Dies war bereits im vergangenen Jahr ein wichtiger Schwerpunkt unserer Arbeit und wird uns auch künftig begleiten.
Beruflich bin ich in der Industrie tätig und beschäftige mich mit Energieeinsparungen. Daher liegen mir besonders die Themen Klima-,Umweltschutz und Nachhaltigkeit am Herzen. Als ausgebildeter Umweltauditor werde ich weiterhin das Ziel verfolgen, unsere Gemeinde im Rahmen des Projekts „Grüner Hahn“ zertifizieren zu lassen.
Auch im Bereich der Gebäudesanierung stehen in den kommendenJahren wichtige Aufgaben an. Ich sehe hier eine große Chance, dass unsere Kirche als Vorbild für nachhaltiges und verantwortungsvolles Handeln vorangeht, insbesondere bei der Reduzierung des Energieverbrauches und CO₂-Ausstoßes.
Ich kandidiere erneut für den Gemeindekirchenrat, weil ich überzeugt bin, dass wir gemeinsam viel bewegen können, für eine lebendige, zukunftsfähige und offene Kirchengemeinde.

Mein Name ist Axel Gerlach. Ich bin 1963 in Hessen geboren und lebe seit fast 30 Jahren in Michendorf. Ich bin verheiratet und habe einen erwachsenen Sohn. Beruflich bin ich in Potsdam in der Justiz tätig.
Die Kirche steht vor großen Herausforderungen. Zugleich ist sie für viele Menschen eine Heimat, in der sie Glauben und Gemeinschaft sowie Anregung und Austausch (er-)leben.
Christlich zu sein, das heißt für mich, eine innere Haltung anzustreben: Eine zugewandte und respektierende Haltung jeder oder jedem Nächsten gegenüber. Ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch in der Kirche seinen Platz finden kann – unabhängig von einer Religionszugehörigkeit. Auf dieser Grundlage meine ich, dass es sich lohnt, Zeit und Energie in die Institution Kirche zu investieren, um sie lebendig zu erhalten oder lebendig zu machen – dies gilt gerade in Zeiten, in denen sich Menschen von Glauben und Kirche abwenden. Mit dieser Haltung möchte ich mich einbringen und stelle mich daher zur Wahl.
Obwohl ich schon lange in Michendorf wohne, bin ich erst vor einigen Jahren zu unserer Kirchengemeinde gestoßen. Die Kirchengemeinde Michendorf-Wildenbruch erlebe ich als Ort großer Offenheit und tiefer Gemeinschaft. Dies weiter zu unterstützen und zu begleiten ist mir ein Anliegen.

Mein Name ist Rüdiger Herzog. Gern würde ich im Gemeindekirchenrat Michendorf-Wildenbruch mitarbeiten. Bislang war ich in der Gemeinde kaum präsent, aber sie war es in unserem Familienleben. So bin ich froh und dankbar, dass meine drei Söhne in den evangelischen Kindergarten gehen konnten und am Konfirmandenunterricht teilnehmen, bzw. teilgenommen haben. Dort haben sie zahlreiche gute Anstöße zum Glauben und Denken erhalten.
Meine Großeltern sprachen vom Kirchweg durch den Wald von Willichslust zu unserer Dorfkirche, den sie zum Gottesdienst nutzten und beim Spaziergang Zeit zum Grübeln und Einkehr fanden. Diesen Weg will ich künftig häufiger gehen.
Ich bin glücklich verheiratet, 58, Umweltingenieur und Planer, arbeite im Bundesumweltministerium und wohne seit Anfang der 90er Jahre in Michendorf.

Mein Name ist Mehrnoosh Kazem. Gemeinsam mit meinem Mann bin ich im Jahr 2018 nach Deutschland gekommen. Seitdem leben wir hier und versuchen, Schritt für Schritt ein Teil dieser Gesellschaft zu werden und unser neues Zuhause mitzugestalten.
In den vergangenen Jahren haben wir an verschiedenen Orten in Brandenburg gelebt – in Eisenhüttenstadt, Doberlug-Kirchhain, Frankfurt (Oder) und schließlich in Michendorf. Michendorf ist für mich zu einem ganz besonderen Ort geworden. Hier habe ich nicht nur ein Zuhause gefunden, sondern auch einen Ort, an dem mein christlicher Glaube wachsen und sich vertiefen konnte. Die herzliche Aufnahme und Unterstützung durch unsere liebe Kirchengemeinde bedeuten mir sehr viel.
Aus Dankbarkeit und Verbundenheit möchte ich nun etwas zurückgeben. Deshalb habe ich mich entschieden, für den Gemeindekirchenrat zu kandidieren. Ich wünsche mir, dazu beizutragen, dass unsere Gemeinde ein Ort bleibt, an dem sich sowohl neue als auch langjährige Mitglieder willkommen fühlen – ein Ort, an dem wir miteinander Glauben, Hoffnung und Liebe teilen und leben können.
Beruflich arbeite ich im Gesundheitswesen als Medizintechnikerin im Friedrichshain-Krankenhaus in Berlin. Auch dort versuche ich, meinen Mitmenschen mit Herzlichkeit zu begegnen – inspiriert von meinem Glauben und der Überzeugung, dass jeder Mensch Wert und Würde hat.

Mein Name ist Martin Domrös. Ich bin 56 Jahre alt, gelernter Tischlermeister
und Diplombetriebswirt. Gemeinsam mit meiner Frau und unseren fast erwachsenen Söhnen leben wir seit über 20 Jahren hier in der Gemeinde mit den für uns dazugehörigen kirchlichen Höhepunkten, wie die Konfirmationen unserer Kinder.
In den vergangenen Jahren konnte ich bereits verschiedene Veranstaltungen und Gottesdienste musikalisch mit dem Fagott und auch im Chor begleiten, was mir große Freude machte. Somit fühlen wir uns seit Langem sehr verbunden mit der Gemeinschaft der evangelischen Kirchengemeinde Michendorf/Wildenbruch. Diese Zeit hat mir gezeigt, wie vielfältig, wichtig und spannend kirchliches Engagement ist.
Gerade in unseren Zeiten des Wandels kann eine Kirchengemeinschaft Halt und Stabilität geben und das muss verantwortungsvoll gestaltet werden.
Ich glaube, dass ich - egal ob im handwerklichen, organisatorischen oder musikalischen Bereich – den Gemeindekirchenrat unterstützen kann und möchte mich daher zur Wahl stellen.

Mein Name ist Ulrike Krebs. Ich bin 60 Jahre alt, wohne in Wildenbruch und arbeite als Heilerziehungspflegerin in einer Wohneinrichtung für Menschen mit einer geistigen Behinderung. Ich engagiere mich im GKR, weil ich mich in dieser Kirchengemeinde sehr wohl fühle und mir die Menschen wichtig sind. In unserer Kirchengemeinde ist mir zudem wichtig, dass sich die Menschen aus beiden Orten als eine Gemeinde sehen. Ich freue mich, wenn wir als eine lebendige Gemeinde erlebt werden, von der sich Menschen gerne einladen lassen.